PEN Berlin wächst

Die erst im Juni neu gegründete Schriftstellervereinigung PEN Berlin hat bei einer ersten online-Versammlung am 17. September über neunzig neue Kolleg:innen zugewählt und zählt aktuell 463 Mitglieder.

Unter den neu hinzugekommenen Autor:innen befinden sich die bekannten Schriftstellerinnen Adriana Altaras, Jackie Thomae, Vea Kaiser, Doris Knecht und Maxi Obexer ebenso wie die Schriftsteller Ulrich Peltzer, Fridolin Schley, Wolfgang Hegewald, Jonas Lüscher, Büchnerpreisträger Martin Mosebach sowie der Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, Ernst Osterkamp. Auch der Pianist und Blogger Igor Levit und die Journalisten Ijoma Mangold und Micky Beisenherz wurden aufgenommen, außerdem die Publizistinnen Bascha Mika, Ursula März und Verena Auffermann. Die Liste der neuen Mitglieder wird in Kürze auf der Webseite des PEN Berlin veröffentlicht.

Zugewählt wurde auch die kurdisch-türkische Schriftstellerin Meral Şimşek, die als erste Stipendiatin von PEN Berlin gelten kann. Sie war mit der Hilfe des Vereins, der sich für verfolgte Autor:innen einsetzt, Mitte Juli nach Deutschland gekommen, da ihr in der Türkei aus politischen Gründen mehrere Jahre Haft drohen. Am 9. September wurde sie im österreichischen Niederhollabrunn mit dem Theodor-Kramer-Preis für Schreiben im Widerstand und Exil ausgezeichnet; am Wochenende ihrer Aufnahme in den PEN Berlin konnten ihr ihre Söhne nach Deutschland folgen.
[pm | auxlit]


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Augsburger Rochade: »Jokers« wird Teil von »buecher.de«

Der in Augsburg ansässige Billigbuchanbieter Jokers ist jetzt eine Schwestermarke des Augsburger Online-Großanbieters buecher.de.

Jokers, bisher betrieben von der Weltbild GmbH & Co. KG, bleibt auch weiterhin ein Teil der Weltbild D2C Group. Durch den organisatorischen Wechsel innerhalb der Unternehmensgruppe wachse »zusammen, was zusammengehört«, teilt die Pressestelle von buecher.de mit: »Die Marken bücher.de und Jokers bündeln ihre Kompetenzen im Bereich Buch.«

Buecher.de bietet alle in Deutschland lieferbaren Bücher versandkostenfrei an. Mit dem Outlet buecher-sale.de betreibt buecher.de bereits eine weitere Marke im Billigsegment. Mit Jokers gewinnt die buecher.de GmbH & Co. KG hier ein weiteres Outlet hinzu.
[pm / msc]

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Branchenbefragung für Druck- und Medienunternehmen

Die Verbände »Druck und Medien« rufen zur Teilnahme an der jährlichen Befragung zur wirtschaftlichen Lage der Branche auf. Mitmachen können Druck- und Medienunternehmen bis 26. September 2022.

Das Wissen um die aktuelle Verfassung der Branche, die Trends der Geschäftsumfelder sowie Perspektiven für die Geschäftslage spielen für jedes Druck- und Medienunternehmen eine wichtige Rolle für strategischen Entscheidungen – insbesondere in Krisenzeiten. Besonders wichtig sind dabei verlässliche und aktuelle Branchendaten. Deshalb haben die Verbände Druck und Medien jetzt zur Teilnahme an der Befragung 2022 aufgerufen Konkrete Informationen aus den Unternehmen seien wichtiges Fundament für die Arbeit der Interessenverbände gegenüber politischen Entscheidungsträgern. Die Teilnahme an der Online-Befragung nehme 10 bis 15 Minuten in Anspruch und ist bis zum 26. September 2022 möglich.

Interessierte Branchenunternehmen können an der Befragung über folgende Links teilnehmen:

1.  Link für Mitgliedsunternehmen der Landesverbände Druck und Medien

2.  Link für Nicht-Mitgliedsunternehmen

Die Auswertung erfolgt anonym. Teilnehmer, die die Befragung vollständig abgeschlossen und ihre Kontaktdaten angegeben haben, erhalten den vollständigen Ergebnisbericht der Umfrage. Über die Ergebnisse der Umfrage werden die Verbände Druck und Medien Ende November 2022 über die Fachmedien informieren.
[pm / msc]

Über den bvdm:
Der Bundesverband Druck und Medien e. V. (bvdm) ist der Spitzenverband der deutschen Druckindustrie. Als Arbeitgeberverband, politischer Wirtschaftsverband und technischer Fachverband vertritt er die Positionen und Ziele der Druckindustrie gegenüber Politik, Verwaltung, Gewerkschaften und der Zulieferindustrie. Getragen wird der bvdm von acht regionalen Verbänden. International ist er über seine Mitgliedschaft bei Intergraf und FESPA organisiert. Zur Druckindustrie gehören aktuell rund 7.100 überwiegend kleine und mittelständische Betriebe mit mehr als 115.000 Beschäftigten.

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