In Augsburg findet der 1. Internationale Bukowina-Tag statt. Ein Vormittag der interdisziplinären Nachwuchstagung zur Geschichte und Kultur der Bukowina steht dabei im Zeichen deutschsprachiger Literatur der Bukowina. Im Mittelpunkt dabei die Lyrik Rose Ausländers. Den Veranstaltungen kann man online beiwohnen.
Vom 21. bis 23. November 2023 veranstaltet das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg den ersten Internationalen Bukowina-Tag – eine interdisziplinäre Nachwuchstagung zur Geschichte und Kultur der Bukowina, die den Austausch zwischen Studierenden und Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen, insbesondere aus Rumänien und Deutschland wie auch der Ukraine fördern und vertiefen soll. Dabei wird es auch literaturwissenschaftliche Beiträge geben. Die Veranstaltungen sind öffentlich, eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Dr. Stanca Scholz-Cionca (Universität Trier) wird im Rahmen der Tagung am ► Dienstag, 21. November, ihr Buch über Ciprian Porumbescu vorstellen, am ► Mittwoch, 22. November, wird Tanja Maljartschuk aus ihrem Buch Gleich geht die Geschichte weiter, wir atmen nur aus lesen. Der Donnerstagvormittag, 23. November (9 bis 12.15 Uhr), steht dabei im Zeichen deutschsprachiger Literatur der Bukowina. Im Mittelpunkt wird dabei die Lyrik Rose Ausländers stehen – zum gesamten Programm dieses Vormittags siehe die 👁️ ► 𝒂𝒖𝒙𝒍𝒊𝒕𝒆𝒓𝒂-Infobox unten. ~ [pm/auxlit]
Das gesamte Tagungsprogramm ist ► HIER abrufbar.
PROGRAMM AM VORMITTAG, 23. NOVEMBER
Auch online per Zoom ► LINK
🔑 PW: 327738
Moderation: Prof. Dr. Bettina Bannasch und Dr. Theresia Dingelmaier (Augsburg)
9 bis 10.30 Uhr:
• Pătrău, Alexandra (Iaşi): Räume, Landschaften, Orte in den Werken deutschsprachiger Autoren der Bukowina nach 1918
• Sonder, Ann-Kathrin (Wuppertal): »Geh/in den Steinbruch/ der Wörter«. Zum textgenetischen Potenzial der nachgelassenen Gedichte Rose Ausländers
10.30 – 10.45 Uhr: Pause
10.45 bis 12.15:
• Mendat, Monika (Augsburg): Weibliche Lyrik in den habsburgisch geprägten jüdischen Landschaften Bukowina und Schwaben: Hedwig Lachmann und Rose Ausländer im Vergleich
• Mihăilă, Stefan (Iaşi): Bukarest als Übergangsmetropole für die deutschsprachigen Autoren aus der Bukowina.
Moderation: Prof. Dr. Bettina Bannasch und Dr. Theresia Dingelmaier (Augsburg)
9 bis 10.30 Uhr:
• Pătrău, Alexandra (Iaşi): Räume, Landschaften, Orte in den Werken deutschsprachiger Autoren der Bukowina nach 1918
• Sonder, Ann-Kathrin (Wuppertal): »Geh/in den Steinbruch/ der Wörter«. Zum textgenetischen Potenzial der nachgelassenen Gedichte Rose Ausländers
10.30 – 10.45 Uhr: Pause
10.45 bis 12.15:
• Mendat, Monika (Augsburg): Weibliche Lyrik in den habsburgisch geprägten jüdischen Landschaften Bukowina und Schwaben: Hedwig Lachmann und Rose Ausländer im Vergleich
• Mihăilă, Stefan (Iaşi): Bukarest als Übergangsmetropole für die deutschsprachigen Autoren aus der Bukowina.
► Quelle: Tagungsprogramm
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