Text will Töne und Anna Mond würdigen in einem literarischen Konzert Leben und Werk von Paula Modersohn-Becker. Die bedeutende Expressionistin wäre heuer 150. Jahre alt geworden. Im Programm »Die Kunst ist doch die Allerschönste« verweben sich Texte aus ihren Briefwechseln u.a. mit Rilke verweben mit ihr gewidmeten Songs und Liedern.

Anlässlich des 150. Geburtstages von Paula Modersohn-Becker würdigen Text will Töne und Anna Mond das Leben und Werk dieser bedeutenden Expressionistin. Am Samstag, 18. April (20 Uhr, Abraxas Theaterbühne ➠ TICKETS Werbung) portraitiert der literarische Konzertabend »Die Kunst ist doch die Allerschönste« den Eigensinn und Mut der Ausnahmekünstlerin Modersohn-Becker (1876 – 1907).
Schauspielerin Karla Andrä porträtiert das Leben dieser besonderen Malerin, deren Werk von einer besonderen weiblichen Intimität geprägt ist. Andrä rezitiert Texte aus Paulas Briefwechseln mit Dichterfreund Rainer Maria Rilke, Ehemann Otto Modersohn und ihrer Künstlerfreundin Clara Westhoff. Wir begleiten dabei Paula nach Berlin, Paris und Worpswede.
Im intensiven inneren Dialog mit der Bremer Malerin Paula Modersohn-Becker, ihrer Malerei und Künstlerinnenseele hat die Musikerin Anna Mond, die in Bremen gelebt und studiert hat, Songs geschrieben, die sich an der Vergangenheit anlehnen und gleichzeitig ihre eigenen gegenwärtigen Erfahrungen als Musikerin, Frau und Mutter auf natürliche Weise integrieren. An diesem Abend verschmelzen nun diese beiden Ebenen zu einem literarischen Konzert, zu Ehren dieser besonderen Frau.

Karla Andrä– Lyrik/ Rezitation
Anna Holzhauser– Gesang/Komposition
Josef Holzhauser– Gitarre/Ukulele
René Haderer– Kontrabass
Marco Netzband– Piano
Christoph Holzhauser– Schlagzeug
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