Das Literaturfest München 2026 geht am Dienstag, 21. April an den Start. Bis 30. April präsentiert das Festprogramm unter dem Thema »Freiheit« Lesungen, Diskussionen, crossmediale und interaktive Formate. Mit dabei sind u.a. Robert Menasse, Maria Aljochina (Pussy Riot), Navid Kermani, Peter Sloterdijk, Helga Schubert, Lukas Rietzschel und Ingo Schulze.
Von Dienstag, 21., bis Donnerstag, 30. April 2026 findet zum 16. Mal das ➽ Literaturfest München statt (TICKETS Anzeige), zum 2. Mal am neuen Programmplatz im Frühjahr. Die schweizerisch-rumänische Autorin Dana Grigocea gestaltet das Festival – Thema und Titel ihres Festprogramms: FREIHEIT!, Veranstalter des Festivals ist das ➽ Literaturhaus München in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. Auch die Münchner Schiene – diesmal konzipiert von der Münchner Volkshochschule – ist Teil des Programms. Das 16. Literaturfest München präsentiert Lesungen und Gesprächsformate mit u.a. Robert Menasse (So. 26.4.), Maria Aljochina (Pussy Riot, Mi, 22.4.), Navid Kermani (Di, 28.4.), Doris Dörrie (Di, 21.4.), Peter Sloterdijk (So, 26.4), Helga Schubert + Lukas Rietzschel (MI, 29.4.) und Ingo Schulze (Do, 30.4.).
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Die große Eröffnung am Dienstag, 21. April (19 Uhr – Programmtalk, Musik und Kunst mit Dana Grigorcea, Raphaela Gromes, Maria Kalesnikava und Dan Perjovschi) ist bereits ausverkauft, kann aber kostenlos per LIVE-STREAM mitverfolgt werden:Das Thema FREIHEIT in all ihren Erscheinungsformen wird im Zentrum des Festprogramms stehen: politisch und persönlich, gesellschaftlich und künstlerisch. In Lesungen und Diskussionen, in crossmedialen und interaktiven Formaten wird es, so Kuratorin Dana Grigorcea, um »intime Freiheiten gehen, um die Freiheit als Menschenrecht bis hin zur Kunstfreiheit«. Während Freiheit und Kunst in weiten Teilen der Welt keine festen Werte sind, gelte es, »trotziger denn je, unsere Freiheit zu feiern – mit der Kunst«. Mit meinungsstarken internationalen Gästen aus Literatur, Musik und Bildender Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft. Kuratorin Dana Grigorcea, 1979 in Bukarest geboren und in Zürich lebend, wurde für ihr Werk und ihr politisches Engagement vielfach ausgezeichnet (u.a. mit dem Schweizer Literaturpreis und dem Rumänischen Kulturverdienstorden).
Die so genannte Münchner Schiene – das junge »Imprint« des Literaturfests München – präsentiert sich 2026 zum vierten Mal, federführend ist (nach dem Literaturhaus, der Monacensia und dem Lyrik Kabinett) die Münchner Volkshochschule. Wie wird Sprache zu Literatur? Handwerk und Kopfarbeit, Kritik und Übersetzung – in unterschiedlichen Veranstaltungen und Workshops wird das Programm von Christina Madenach und Christian Schüle »den Prozess des Schreibens zeigen und in den Werkraum der Literatur einsteigen«, so Dorothee Lossin, Leiterin des Bereichs Literatur, kreatives Schreiben und Film der Münchner Volkshochschule. ⟴ pm • auxlit
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