Kafka und Seethaler im Open Air: Das Freiluftkino Lechflimmern zeigt zwei Literaturverfilmungen unter freiem Himmel im Augsburger Plärrer-Familienbad. ★ mit Filmtrailer + Bücher zum Film
Die Augsburger Kino Open Air Reihe ► Lechflimmern zeigt in seinem Programm ein Biopic über Franz Kafka, Die Herrlichkeit des Lebens, und die Verfilmung von 📘 Robert Seethalers Jahrhundertroman Ein ganzes Leben ► Anzeige. Die Herrlichkeit des Lebens basiert auf dem 📘 gleichnamigen Bestseller von Michael Kumpfmüller ► Anzeige und ist ein kluger, einfühlsamer Film über Kafkas letzte Jahre und seine große Liebe, läuft am Sonntag, 1. September. Ein ganzes Leben, Hans Steinbichlers Verfilmung von Robert Seethalers Jahrhundertroman, ist am Montag, 9. September, zu sehen. Einlass ist jeweils ab 20 Uhr, Filmbeginn jeweils mit Einbruch der Dunkelheit. ⟴ pm • auxlit
► Im Folgenden alles über die 📚 Bücher zu den Filmen und die 🎦 Film-Trailer:
📚 Die Bücher zu den Filmen

Robert Seethaler
Ein ganzes Leben
Hanser
Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt.
Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird. Erst viele Jahre später, als Egger seinen letzten Weg antritt, ist sie noch einmal bei ihm. Und er, über den die Zeit längst hinweggegangen ist, blickt mit Staunen auf die Jahre, die hinter ihm liegen. Eine einfache und tief bewegende Geschichte. ~ verlagstext
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Michael Kumpfmüller
Die Herrlichkeit des Lebens
Kiepenheuer & Wietsch (Hardcover)
S. Fischer Verlage
(Taschenbuch)
Im Sommer 1923 lernt der tuberkulosekranke Franz Kafka, als Dichter nur Eingeweihten bekannt, in einem Ostseebad die 25-jährige Köchin Dora Diamant kennen. Und innerhalb weniger Wochen tut er, was er nicht für möglich gehalten hat: Er entscheidet sich für das Zusammenleben mit einer Frau, teilt Tisch und Bett mit Dora. In Berlin wagt er mit ihr das gemeinsame Leben, mitten in der Hyperinflation der Weimarer Republik. Den täglich kletternden Preisen, den wechselnden Untermietquartieren, den argwöhnischen Eltern zum Trotz: Bis zu seinem Tod im Juni 1924 werden sich Franz Kafka und Dora Diamant, von wenigen Tagen abgesehen, nicht mehr trennen. ~ verlagstext
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🎦 Die Filmtrailer
FSK-Deskriptoren: belastende Szenen, Bedrohung
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