Das Isidor-Fanzine #7 ist erschienen. Das Subkultur-Feuilleton mit Sitz in Höchstädt widmet sich den Themen Film, Musik und Fanzinekultur. Regional, global, undergroundal.

Das in Höchstädt verlegte ► ISIDOR Fanzine #7 ist erschienen. Eine schöne Zahl. Aber auch der Inhalt kann sich sehen lassen: ISIDOR-Herausgeber, Chefredakteur und Art Director Bernd Spring legt einen Erfahrungsbericht zu einem Selbstversuch vor: Er hat sich einen halben Tag und eine Nacht im örtlichen Kino eingenistet, um nonstop den argentinischen Spielfilm La Flor anzusehen. Er hat eine Spiellänge von knapp 14 Stunden! Was das mit einem macht und warum man sich das antut, das ist in der Januar-Ausgabe von ISIDOR nachzulesen.
Natürlich kommt auch die Musik zum Zuge: Bernd Spring – selbst Musiker bei ► DEEP (✝) und inzwischen aktiv mit seinem neuen Projekt ► Isidor Sr. – ein cooles Interview mit Jeff von der Deathmetal Legende Possessed bekommen. Auch Robert, der aktuelle Bassist, kommt dabei zu Wort. Dazu werden zwei großartige Bands vorgestellt, die sehr unterschiedlich sind, aber auch eine Gemeinsamkeit haben – sie haben noch nie zuvor ein Interview geben müssen. Die einen sind im legendären Kafe Kult (München) aktiv, die anderen könnten Augsburger aufgrund des Bandmitglieds namens Blödgott kennen. Außerdem gibt es einen flotten Talk mit den beiden Machern des Fanzines ► Krachmanifest.
👁️ • Dies ist eine digitale Dia-Show.
Klicken Sie auf die Pfeile < und > und Sie sehen viele Bilder! ►Trigger-Warnung: Eines davon ist bunt.
Bei den Reviews können die Leser*innen über musikalische Atolls lesen, sie tauchen ein in die Welt von Doc Wör Mirran, es gibt Neuigkeiten beim Augsburger Label Randstock, eine Perle von einer Musikkassette von Personal Uschi Records, psychedelischen Rock aus Südamerika und Punkrock aus Süddeutschland. Und noch weitere 87 Besprechungen.
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Dazu Konzert-Reviews: unter anderem queer-feministischer Anarcho-Blackmetal aus Portland von Ragana, Folk von dem großartigen James Yorkston, der live mit Nina Persson (ex-The Cardigans) unterwegs war, Club Dejá-vù aus Stuttgart/Augsburg und Detlef, die hübschen Jungs aus der Kölner Vorstadt. Und natürlich: Superchunk. Für ISIDOR-Macher Bernd Spring das Indie-Hit-Konzentrat – für ihn das Konzert des Jahres. Und noch einige mehr.
Des Weiteren gibt es ein Interview mit dem Industrial Power Electronics Projekt XOTOX, unter anderem über seinen Nordic Walk Kurs bei der Vhs. Wie immer kommt ISIDOR im Old-School-Fanzine-s/w-Layout und im Din A5 Format. Die Ausgabe und Restexemplare vorangegangener Ausgaben sind auf der ► Isidor-Webseite bestellbar (2.90 Euro plus 1.70 Porto & Verpackung in D), ab der aktuellen Ausgabe ist der Bezug auch ► im Abo (drei Ausgaben im Jahr: Januar, Mai und September) möglich. ~ [isidor / pm / auxlit / tom araya / msc]
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