Dr. Anke Joisten-Pruscke (Uni Göttingen / Uni Mainz) führt in einem Vortrag am Dienstag, 30. Mai, in die Welt von Czernowitz und der Bukowina aus der Sicht ihrer Dichterinnen und Dichter.
Dr. Anke Joisten-Pruscke nimmt in einer Lesung mit Vortrag mit auf eine literarische Reise in die historische Region der Bukowina. Im Bukowina-Institut stellt sie am Dienstag, 30. Mai (18 Uhr) die Sicht auf die Bukowina und die multiethnische und multireligiöse Stadt Czernowitz von damaligen Dichtern und Dichterinnen vor.
Sie liest und bespricht Literatinnen und Literaten wie Ernst Rudolf Neubauer, Ludwig Adolf, Simiginowicz-Staufe, Osyp-Jurij Fedkowicz, Isidor Worobkiewicz, Johann Georg Obrist, Karl Emil Franzos, Mihai Eminescu, Olga Kobylanska, Osyp Makowej, Elieser Steinbarg, Moshe Altman, Dmytro Zahul, Alfred Margul-Sperber, Georg Drozdowski, Rose Ausländer, Itzig Manger, Moses Rosenkranz, Klara Blum, Alfred Kittner, Josef Burg, Gregor von Rezzori, Immanuel Weissglas, Alfred Gong, Paul Celan, Manfred Winkler, Selma Meerbaum-Eisinger und Aharon Appelfeld.
Der Eintritt ist frei.
👩 DR. ANKE JOISTEN-PRUSCHKE
Promovierte Iranistin und examinierte Theologin. Seit 2015 ist sie Lehrbeauftragte im Fachbereich Evangelische Theologie/Altes Testament an der Universität Mainz. Gegenwärtig arbeitet Anke Joisten-Pruschke an ihrer zweiten Dissertation im Alten Testament zum »weisen« Salomo des Königsbuches.
Ihr Interessensgebiet umfasst den christlich-jüdischen Dialog und die deutsch-jüdische Literatur, darunter insbesondere die jüdischen Dichter*innen der Bukowina. Sie ist Vorsitzende der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Mainz und 1. Vorsitzende des Fördervereins Synagoge Mainz-Weisenau e.V.
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