Your heaven, my hell

BUCH-VERLOSUNG ZUM KINO-START ★ Mille Petrozza, Frontmann der deutschen Trash-Metal-Band-Legende Kreator, legt seine Autobiografie vor. auxlitera verlost zum zeitgleichen Kino-Start der Kreator-Doku »Hate and Hope« 1 x Mille Petrozzas Buch »Your heaven, my hell«. ★ Bilder aus dem Buch & Trailer zum Kino-Film

Anzeige • Cover: Ullstein

Ruhrgebiet, in den Siebzigerjahren: Mille Petrozza wächst als Sohn einer Malocherfamilie im Essener Stadtteil Altenessen auf. Die Mutter DDR-Geflüchtete, der Vater Gastarbeiter aus Kalabrien, er arbeitet unter Tage. Im multikulturellen Schmelztiegel des Potts treffen die Subkulturen der damaligen Zeit auf strukturellen Wandel: Zechensterben, Gewalt, Alkoholismus, Pattex-Schnüffeln. Heavy Metal kracht da einfach so rein: Nach einem Kiss-Konzert wird Mille Teil einer international vernetzten Graswurzelbewegung.

Durch Heavy Metal emanzipiert er sich von den saufenden Jugendgangs. Die erste Gitarre verleiht ihm Superkräfte: Mit seiner Band Kreator wird Mille ungeplant zum internationalen Thrash-Metal-Star. In seiner Autobiografie 🛒 Your heaven, my hell. Wie Heavy Metal mich gerettet hat [Ullstein Buchverlage] Anzeige erzählt Mille Petrozza zum ersten Mal die unglaubliche Geschichte seiner frühen Jahre, wie seine Mutter den ersten Plattenvertrag unterzeichnete und danach aus einer Heavy-Metal-Clique im Ruhrpott eine der international bedeutendsten und langlebigsten Thrash-Metal-Bands überhaupt wurde. auxlitera verlost 1 x das neue Buch ▼ siehe unten.

– BILDER AUS DEM BUCH –
Links: Kreator in Disneyland, Kalifornien • Foto: privat
► ▲ Rechts oben: Kreator im Studio Horus Sound • Foto: Uwe »Buffo« Schnädelbach
► ▼ Rechts unten: Milles erste Show, 1983 • Foto: privat

»Ich liebe diesen Mann« – Dirk von Lowtzow, Tocotronic

Mitautor ist der Musikjournalist Torsten Gross (Spex, Rolling Stone, ARTE Tracks, Deutschlandradio Kultur). ➳ Gleichzeitig zur Buchveröffentlichung läuft bundesweit in den Kinos der 🎦 Dokumentarfilm Kreator – Hate & Hope an. In Augsburg ist Kreator – Hate & Hope im Cinestar am Donnerstag, 28. August (20 Uhr) und Sonntag, 31. August (17 Uhr), zu sehen, im Liliom ist der Film am Dienstag, 2. September (18 Uhr) in einer Sondervorstellung mit Regisseurin Cordula Kablitz-Post als Gast zum Filmgespräch zu sehen. Mehr Infos zum Film siehe unten. ⟴ pm • auxlit

Bild: Ullstein Buchverlage

👁️‍🗨️ LESEPROBE [bic-media.com]

🛒 Erhältlich als Buch & Ebook: Your heaven, my hell. Wie Heavy Metal mich gerettet hat [Ullstein Buchverlage] Anzeige

VERLOSUNG!
auxlitera verlost 1 Exemplar des Buches von Mille Petrozza, Your heayven, my hell [Ullstein Buchverlage]. Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, schreibe bis Sonntag, 31. August 2025 (Einsendeschluss), eine E-Mail mit dem Betreff »Kreator statt Creator« an redaktion@auxlitera.de

Ihre Adresse wird nach 31. August 2025 nicht mehr gespeichert. Ihre E-Mail wird nicht an Dritte weitergegeben und Sie erhalten keine Werbemails von uns.

Die Teilnahme am Gewinnspiel über automatisierte Verfahren (Gewinnspielclubs oder Gewinnspielserviceanbieter) ist ausgeschlossen.

🎦 Zeitgleich zum Buch-Release: Die Kino-Doku

In Augsburg ist Kreator – Hate & Hope im Cinestar am Donnerstag, 28. August (20 Uhr) und Sonntag, 31. August (17 Uhr) , zu sehen , im Liliom ist der Film für ab Donnerstag, 4. September angekündigt. Für ihren neuen Dokumentarfilm geht Regisseurin Cordula Kablitz-Post (»Weil du nur einmal lebst«) mit der legendären Thrash-Metal-Band ein Jahr lang auf Tour: Wacken Open Air, Tokio, Osaka, Bangalore, Los Angeles und schließlich zum Klash of the Ruhrpott nach Gelsenkirchen, wo sich die deutschen Metalgrößen versammeln. Mit privaten Archivaufnahmen und spannenden Interviews mit Scott Ian (Anthrax), Chuck Billy (Testament), Bela B. (Die Ärzte), Gitarrist Phil Demmel (ehemals Machine Head), Lars Eidinger, Maik Weichert (Heaven Shall Burn), Nergal (Behemoth) und Andy Sneap.
Foto: Robert Eikelpoth


MILLE PETROZZA

Geboren 1967 in Essen, ist seit über 40 Jahren Gitarrist, Songschreiber und Sänger von Kreator. In ihrer seit 1982 andauernden Karriere hat die Band Millionen Alben verkauft und zuletzt mit Gods of Violence (2017) und Hate über alles (2022) Platz 1 und 2 der deutschen Charts erreicht. Auch international ist Deutschlands größte Thrash-Metalband enorm erfolgreich. Petrozza lebt in Essen und Berlin. Er lebt vegan, engagiert sich für PETA und praktiziert Yoga.


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