Linse, Licht, gelesene Welt • Dominik Kneißl & Fabian Schreyer

📚 📷 Literarische Selfies: Die Fotokünstler Dominik Kneißl und Fabian Schreyer zu Gast in der 𝒂𝒖𝒙𝒍𝒊𝒕𝒆𝒓𝒂-Serie »Lesezeichen«. Ab 23. Mai zeigen die beiden in der Ausstellung »Voyage, Voyage« in Augsburg Straßenfotografie aus New York und Palermo. In der auxlitera-Serie »Lesezeichen« geben Kneißl und Schreyer Einblick in ihre Lesewelt und Lesegewohnheiten. Dominik Kneißl: »Bücher und geschriebenes Wort: das Beste, was Menschen je hervorgebracht haben«.

Die 𝒂𝒖𝒙𝒍𝒊𝒕𝒆𝒓𝒂-Fragebogenserie Lesezeichen fragt nach Lesegewohnheiten und Lesarten – auch bei Menschen, die auf den ersten Blick vielleicht zunächst nichts mit Literatur zu tun haben scheinen. Denn: Jeder liest, jeder hat seine Lektüren. Ob digital oder via Buch und Zeitung, als Fachzeitschrift oder App, als Sachbuch oder Newsletter.

Gäste der 12. Lesezeichen-Folge sind die Augsburger Street Photographers Fabian Schreyer und Dominik Kneißl. Neben der Fotografie teilen sie den selben Jahrgang: Beide Fotokünstler und 📷 Kamera-den sind 1983 geboren.

Fabian Schreyer, geboren in Augsburg, ist langjähriger, passionierter Straßenfotograf, auch aber bekannt als Marketing-Mann des Augsburger Kulturamts. Dominik Kneißl, geboren und aufgewachsen in Aichach, lebt inzwischen in Augsburg und ist seit 13 Jahren Lehrer (Englisch / Geschichte). Seit zwei Jahren ist er in seiner Freizeit als leidenschaftlicher Fotograf aktiv. Der Vater einer 7-jährigen Tochter war lange Musiker und als Festivalveranstalter (Stereowald Aichach) tätig.

🏷️ Für 𝒂𝒖𝒙𝒍𝒊𝒕𝒆𝒓𝒂 gaben die beiden Fotografen Einblick in ihre Lesewelt.

🌐 Dominik Kneißl:Instagram
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Fabian Schreyer: shootingcandid.com | ► fabianschreyer.de | Instagram | Facebook | Flickr

Ausstellung: VOYAGE, VOYAGE
Fabian Schreyer & Dominik Kneißl

New York und Palermo stehen ab 23. Mai 2025 im Zentrum der Fotoausstellung Voyage, Voyage. Auf Initiative des Schöne Felder e.V. stellen Fabian Schreyer und Dominik Kneißl in der Kunsthalle UG in Augsburg Straßenfotografien zweier Reiseziele aus

Adresse: Kunstunterführung beim Kongress am Park Gögginger Straße 10, 86153 Augsburg • 🚋 1 | Haltestelle Kongress am Park)

► Alle Fotos der Ausstellung Voyage, Voyage können käuflich erworben werden. Bei Interesse Kontaktaufnahme über ► info@shootingcandid.com bzw. telefonisch unter +49-179-5157987.


LESEZEICHEN 🏷️ 9 Fragen an: Dominik Kneißl & Fabian Schreyer

Street Photographers & Fotokünstler –

Dominik Kneißl (links) und Fabian Schreyer am Ort ihrer Ausstellung »Voyage, Voyage« im Kunsthalle UG.

◼️ Lieber Dominik Kneißl, lieber Fabian Schreyer: Welche Genres lesen Sie hauptsächlich? Wie sind Ihre Lesevorlieben verteilt?

📸 Dominik Kneißl
Prosa und Sachbücher, allerdings mit deutlicher Tendenz zur Prosa. Bei Sachbüchern vor allem gesellschaftlich-politische Themen, aber auch geschichtliches Wissen.

📷 Fabian Schreyer
Wenn ich Zeit und Ruhe finde zu lesen, greife ich meist zu einem guten Roman. Kein Historienschinken, kein Sci-Fi, keine Schnulze, gerne Geschichten, die aus dem Leben gegriffen sind.

◼️ Wann lesen Sie? Welche Bedeutung haben Lesen, Bücher und Literatur speziell für Sie?

DK: Wenn ich ehrlich bin, nehme ich mir viel zu selten Zeit, Bücher zu lesen. Man sagt immer man hat keine, aber das halte ich für eine Ausrede – man nimmt sich die Zeit nicht mehr. Was äußerst bedauerlich ist. Deshalb beschränkt es sich bei mir vor allem auf Urlaube, hier und da lese ich abends im Bett. Aber auch da vor allem meinem Kind etwas vor.

Grundsätzlich haben Bücher in meiner Welt für mich persönlich damit nicht mehr so eine tragende Rolle, ich nutze in meinem Alltag im Job vor allen Dingen Schulbücher, die allerdings mittlerweile auch eher digital abrufbar sind. Aber im allgemeinen Kontext, welche Bedeutung ich Büchern beimesse, da will ich ausdrücklich betonen, dass ich sie für unverzichtbar halte und gerade als jemand der Sprache liebt, finde ich Bücher und geschriebene Worte mit das Beste, was Menschen seit jeher hervorgebracht haben.

Als jemand, der Geschichte unterrichtet kann ich überdies berichten, dass immer wenn Bücher oder Literatur eingeschränkt wurde(n) – oder gar verboten oder verbrannt –, war das das erste Zeichen für eine aufkommende Diktatur – was man beispielsweise derzeit in Amerika beobachten kann. Dementsprechend sind Bücher mehr als ihr Inhalt: Sie sind ein Zeichen von Freiheit, von Barrierelosigkeit und von Unabhängigkeit, weil sie uns Wissen, Geschichten, Fantasie und Kreativität schenken.

FS: Als Sohn eines Antiquars bin ich inmitten von Büchern aufgewachsen und musste mich erst ein bisschen freischwimmen. Als Papa einer Tochter ist Lesen heute fest in unserem Tagesablauf verankert. Ich schätze das Gemeinschaftserlebnis und halte gemeinsames Lesen für elementar zur Förderung der Sprachkompetenz. Für mich selbst finde ich ab und an abends, sonst aber am ehesten im Urlaub Zeit zur Lektüre.

◼️ Welche Zeitschriften/Periodika lesen Sie? Haben Sie Abonnements?

DK: Keine.





FS: Gut zwanzig Jahre lang waren Tageszeitungen (Augsburger Allgemeine, Süddeutsche Zeitung…) meine Morgenlektüre im Café. Während der Pandemie haben viele Gastronomen die Zeitungs-Abos abbestellt und nach der Pandemie aus wirtschaftlichen Gründen oft nicht wieder reaktiviert. Zumindest die örtliche Tageszeitung scanne ich dennoch – schon aus beruflichen Gründen – so regelmäßig wie möglich.

◼️ Haben Sie einen oder eine Lieblingsautor/-in? Wo würden Sie sich gerne mit ihm / ihr treffen?

DK: Das wechselt tatsächlich, aber ich habe immer mal wieder Favoriten. In meiner späten Teenager– und anfänglichen Twen-Zeit waren es Nick Hornby und Paul Auster, die ich gerne gelesen habe, zwischenzeitlich hatte ich ein Faible für Wolf Haas und seinen Herrn Brenner. Nachdem ich Die Zeit, die Zeit und Die dunkle Seite des Mondes toll fand, habe ich von Martin Suter viel gelesen, aber das ließ recht zügig nach.

Treffen würde ich ehrlicherweise derzeit am liebsten Aladin El-Mafaalani, von ihm lese ich eher Artikel und habe ihn in letzter Zeit viel von ihm in Podcasts gehört. Ich habe selten jemanden über Erziehung von Kindern und Kindheit gelesen, der bei mir so viele neue Türen aufstößt wie er und ich finde, das was er hierzu zu sagen hat, sollten viel mehr Menschen lesen, da es unsere Gesellschaft vielleicht endlich auf die Probleme in diesem Bereich aufrütteln würde.

Oder Canberk Köktürk, dessen Buch erst erscheint aber dessen Perspektive auf unser Land als Migrant ich sehr interessant finde und es mir sicherlich Türen öffnen würde, hinter die ich bisher nicht blicken konnte. Ich persönlich täte das am liebsten in einer Kneipe wie dem Kappeneck oder dem Café Viktor, da ich die Atmosphäre solcher Orte mag.


FS: Früher hätte ich wohl Kafka genannt, aber einen Lieblingsautoren im klassischen Sinne habe ich eigentlich nicht.



◼️ An welches Buch aus Ihrer Kindheit können Sie sich noch lebhaft erinnern?

DK: Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren. Weil es mich sehr mitgenommen hat, sowohl was Trauer aber auch was Liebe betrifft. Außerdem habe ich im Gymnasium in der, glaube ich, 6. Klasse 20.000 Meilen unter den Meeren von Jules Verne gelesen und es förmlich verschlungen, es ist bis heute das einzige Buch, das ich zwei Mal gelesen habe, weil mich die Mischung aus Abenteuer, eingestreutem Humor und dieser Konstellation der Protagonisten sehr gut unterhalten hat.Und natürlich Der kleine Prinz (Antoine de Saint-Exupéry) – was für ein wunderschönes Buch.

FS: Das Sams (Paul Maar)– ein Klassiker. Montags kommt Herr Mohn, Dienstag ist Dienst, Mittwoch… Und dann die blauen Wunschpunkte, der Traum eines Kindes! Schön, dass ich das mit meiner Tochter wieder neu entdecken darf, ohne dabei schief angeschaut zu werden… 😉



◼️ Welches Buch (oder welche Begegnung mit einem schriftlichen Periodikum) hat Sie geprägt? Und wie und warum?

DK: Irgendwie hat fast jedes Buch, das ich gerne gelesen habe, irgend etwas »mit mir gemacht«, oft sind es ja kleine Dinge, die man mitnehmen kann, ohne eine große Erleuchtung zu erlangen. An den Haas-Romanen mochte ich, dass Brenner einfach kein typischer Held ist, aber trotzdem das Zeug hat, besser zu sein als stromlinienförmige Befehlsausführer (seine Antagonisten sind ja immer Männer, daher erübrigt sich gendern), an Owen Meany von John Irving hat mir imponiert, wie eben jener Owen Meany mit der Welt, die so böse und feindselig ihm gegenüber ist und wie er mit seinem Schicksal umgeht, um dann den Opfertod für seinen Freund zu sterben. Duch Alles ist erleuchtet von Jonathan Safran Foër habe ich beispielsweise über die schweren Wunden, die Krieg und Trennung nach sich ziehen gelernt usw. usf.

Wenn ich konkret benennen müsste, welches Buch mich in letzter Zeit immer wieder vor gedankliche Fragestellungen gestellt hat und auf diese Art sehr viele Denkprozesse ausgelöst hat, die ich auch nicht mehr rückgängig machen und dementsprechend manche Dinge nicht mehr ohne diese Eindrücke sehen kann, wäre das Erzählende Affen, ein Sachbuch von Samira El-Ouassil und Friedemann Karig. Aber das war auch schwere Kost, ich musste wirklich häufig innehalten und darüber nachdenken, was ich soeben gelesen habe.

FS: Ich war in meiner Studienzeit großer Film- und speziell Nouvelle Vague-Fan. In
Francois Truffaut, Briefe 1945 – 1984 habe ich viel zwischen den Zeilen über die Filmszene zu dieser Zeit herausgelesen. Ich war damals auch ein akribischer Sammler der kleinen durchnummerierten blauen Reihe Film aus dem Hanser Verlag über die Regisseure dieser Zeit – Godard, Rivette, Antonioni

◼️ Wenn Sie selbst ein Buch schreiben würden, was für eines wäre es, worüber ginge es? Und verraten Sie uns seinen Titel?

DK: Es wäre eine Geschichte entweder in der Jetzt-Zeit oder irgendwann ab 1950, vermutlich würde sie in Deutschland spielen und in Heinz-Strunk-Manier in einem eher heruntergekommenen, von menschlichen Fehlern geprägten Umfeld spielen. Ich könnte wohl nicht umhin, komische oder tragikomische Elemente einzubauen, da Humor in meinem Leben aber auch um Dinge auszuhalten eine große Rolle spielt.

Es wäre, denke ich, keine Liebesgeschichte, wahrscheinlich eher entweder eine Art Kammerspiel an einem Ort mit verschiedenen Sichtweisen darauf oder es würde sich um eine fiktive Geschichte einer Person drehen, die ich mit dem Buch in einer bestimmten Phase begleite, vermutlich in Form einer klassischen Heldenreise, die allerdings nicht unbedingt als eine solche wahrzunehmen wäre, da mein »Held« sicherlich viele Fehler hätte. Ich mag so etwas.

Da alles sehr vage ist, fällt es mir schwer, mir einen Titel zu überlegen. Dieser hinge stark vom Inhalt des Buches ab.

Eine Romanidee hatte ich noch keine, ich habe nur mal mit zwei Freunden eine Kurzgeschichte verfasst anlässlich des letztjährigen Weihnachtsfestes. Wir haben über Bluesky (Alternative zu X / Twitter) immer abwechselnd 300 Zeichen geschrieben, ohne uns vorher auch nur im Geringsten abzusprechen. Die Geschichte heißt Zwischen Mehl und Milch, ein Zitat aus dem bekannten Weihnachtssong In der Weihnachtsbäckerei von Rolf Zuckowski.

FS: Ich war tatsächlich vor ein paar Jahren Co-Autor eines Inspirationsbuches zum Thema Straßenfotografie, das im Rheinwerk Verlag Anzeige erschienen ist.

◼️ Welche/r Nicht-Literat/in sollte Ihrer Meinung nach mal ein Buch schreiben und worüber?

DK: Eine der interessantesten Sachen, die ich jemals lesen durfte, waren mehrere Seiten Memoiren meiner Großmutter. Der Arzt hatte sie gebeten, diese zu niederzuschreiben, damit sie geistig fit bleibt. Meine Großmutter war Schneiderin und konnte dementsprechend nicht so gut schreiben, der Text las sich sehr wie ein recht kindliches Tagebuch.

Aber es war wahnsinnig interessant zu sehen, welche Dinge ihr zu berichten wichtig waren, wie ihre Kindheit und Jugend aussah und wie man damals in der Gegend, wo ich geboren wurde, gelebt hat. Dementsprechend wäre es wahrscheinlich toll, wenn so etwas mehr Menschen aus dem eigenen Umfeld machen würden, um zu sehen, wie sie die Dinge, die ich z.T. auch kenne, wahrnehmen und in welches »Korsett« sie es packen würden.

FS: Ich habe vor ein paar Jahren in Palermo einen obdachlosen Künstler kennengelernt, der aus Polen nach Sizilien ausgewandert war. Er hat mich nachts um vier spontan bei Kerzenschein in seinem »Atelier«, einer Matratze vor einem Hauseingang in der Fußgängerzone, bei einem Tetra-Pack Rotwein mit seinen letzten Acrylfarben porträtiert und mir dabei seine Lebensgeschichte erzählt. Das wäre so jemand gewesen…





◼️ Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?

DK: Heinz Strunk: Ein Sommer in Niendorf

FS: Aktuell lese ich aus Anlass einer Istanbulreise Diese Fremdheit in mir von Orhan Pamuk, zuvor habe ich von Han Kang: Die Vegetarierin gelesen.


Lesarten Schnellcheck:

DOMINIK KNEIßL

👓 • Lesebrille? – Nein

📖 💻 • Buch oder E-Book? – Buch

📑Lieblingslesezeichen? Alles, was in der Nähe liegt und sich eignet.

📚 • Hardcover oder Taschenbuch? – Lieber Hardcover aber meistens Taschenbuch

🛒 • Lieblingsbuchhandlung?Buchhandlung am Obstmarkt Augsburg


FABIAN SCHREYER

👓 • Lesebrille? – Immer Brille, seit früher Kindheit

📖 💻 • Buch oder E-Book? – Buch. Haptik!

📑Lieblingslesezeichen? – Das nächstbeste Papierfitzelchen, das ich gerade zur Hand habe.

📚 • Hardcover oder Taschenbuch? Taschenbuch – aus ökonomischen Gründen

🛒 • Lieblingsbuchhandlung?Antiquariat Schreyer am Herkulesbrunnen. 😉


Meine ❺ Lieblingsbücher

DOMINIK KNEIßL

Jules Verne: 20.000 Meilen unter den Meeren
John Irving: Owen Meany
Antoine Saint-Exupery: Der kleine Prinz
Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher
Saminar El-Ouassil & Friedemann Karig: Erzählende Affen

FABIAN SCHREYER

Schwer zu sagen, aber gerne mochte ich • Vom Ende der Einsamkeit von Benedict Wells. Auch • Alte Sorten von Ewald Arenz.



⸛ Konzept & Fragen: Martin Schmidt


BISHER SCHON ZU GAST:

🏷️ #11 Asya Sen Jungschauspielerin »Club Performance« am Staatstheater Augsburg: »Bücher bedeuten Inspiration, Ruhe und Selbsterkundung«

🏷️ #10Adriana Gabrian Violinistin und Mitglied der Augsburger Philharmoniker – »Perspektiven verstehen und weiterentwickeln«

🏷️ #10 Tobias Klein Leiter des Kulturamts Ingolstadt – »Kein einzelnes Buch, sondern das Lesen an sich hat mich geprägt«

🏷️ Rüdiger HofmannComedian-Urgestein – Was liest dieser Mann?!

🏷️ Düzgün PolatDiversity Trainer – Lesen gehört zur Lebensrealität

🏷️ Cordula Weimann »Omas for Future«-Gründerin – Lesen und Handeln

🏷️ Klaus Rattenbacher Gründervater des Donauwörther Poetry Slams – Sich durch das Buch fressen und sofort zu Ende lesen

🏷️ Martin SailerLandrat des Landkreises Augsburg und Bezirkstagspräsident des Bezirks Schwaben – L wie Landrat, L wie Lesen

🏷️ Anja Güthoff • Bildende Künstlerin – Tierisch viel lesen

🏷️ Gerald Bauer • Maler, Grafiker & Fotograf – Die Summe der Bücher.

🏷️ Alexej Gerassimez • Perkussionist & Artist in Residence am Staatstheater Augsburg – Schlag auf Schlag: von Stefan Zweig bis Dune


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