ᵗʳⁱᵖ ᵗᵒ ˡⁱᵗ ➳ 𝕀𝕟𝕘𝕠𝕝𝕤𝕥ä𝕕𝕥𝕖𝕣 𝕃𝕚𝕥𝕖𝕣𝕒𝕥𝕦𝕣𝕥𝕒𝕘𝕖 • Daniel Schreiber: »Allein«

ᵗʳⁱᵖ ᵗᵒ ˡⁱᵗ ➳ 𝕀𝕟𝕘𝕠𝕝𝕤𝕥ä𝕕𝕥𝕖𝕣 𝕃𝕚𝕥𝕖𝕣𝕒𝕥𝕦𝕣𝕥𝕒𝕘𝕖 • Daniel Schreiber: »Allein«𝗜𝗡𝗚𝗢𝗟𝗦𝗧𝗔𝗗𝗧 • Über Alleinsein und Verwurzelung abseits heteronormativen Beziehungskonzepten • Lesung & Gespräch mit Lena Gorelik ► 𝗞𝗟𝗜𝗖𝗞 für mehrSam12Apr20:0020:00 Blauer Salon im Theaterrestaurant »Backstage« • Ingolstadt

Veranstaltungsdetails

ᵗʳⁱᵖ ᵗᵒ ˡⁱᵗ ➳ 𝕀𝕟𝕘𝕠𝕝𝕤𝕥ä𝕕𝕥𝕖𝕣 𝕃𝕚𝕥𝕖𝕣𝕒𝕥𝕦𝕣𝕥𝕒𝕘𝕖 • Daniel Schreiber: »Allein«

Festival im Festival: In dieser philosophisch-essayistischen Veranstaltung geht es um Daniel Schreibers Buch „Allein“ und um das Alleinsein mit all seinen Aspekten, um die Frage, wie wir uns abseits von heteronormativen Beziehungskonzepten verwurzeln können. Moderation: Lena Gorelik.

Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen?

Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

Daniel Schreiber, geboren 1977, ist Schriftsteller, Übersetzer und Kolumnist bei WELTKUNST und ZEIT am Wochenende. Mit seinen hochgelobten und vielgelesenen Büchern Nüchtern (2014) und Zuhause (2017) hat er eine neue Form des literarischen Essays geprägt. Sein Buch Allein (2021) stand monatelang auf der SPIEGEL-Bestseller und Sachbuch-Bestenliste und war auch international ein großer Erfolg.

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