Augustanasaal | Evangelisches Forum Annahof

Im Annahof 4

Das Bildungs- und Begegnungszentrum der Evangelischen Kirche im Annahof bietet unter dem Motto „Bildung – Erlebnis –Zugang – Sinn“ Veranstaltungen zu den Themenbereichen Gesellschaft , Ethik und Verantwortung, Verhältnis der Geschlechter und Generationen, Religion und Kirche, Kunst und Kultur, Spiritualität und Sinnsuche.

Veranstaltungen an diesem Ort

Oktober

Sam22Okt19:0021:30Fatbardh Kqiku & Elona Beqiraj: »Diaspora Blues«Postmigrantische Perspektiven in eigener deutscher Lyrik – multimedial und interaktiv19:00 - 21:30 Augustanasaal | Evangelisches Forum AnnahofKategorie:AUTORENGESPRÄCH,DISKUSSION | TALK,EINTRITT FREI,LESUNG,LYRIK

Veranstaltungsdetails

Lesung und Gespräch. Postmigrantische Perspektiven in eigener deutscher Lyrik – multimedial und interaktiv. Die Autorin Elona Beqiraj und der Autor Fatbardh Kqiku ihre Gedichte mit dem Publikum teilen und ins Gespräch kommen über das Leben in der „Diaspora“. Mit ihren Werken „Und wir kamen jeden Sommer“ (Beqiraj, 2019) sowie „Zwischen den Rissen“ (Kqiku, 2021), zeigen Elona und Fatbardh unterschiedliche Erfahrungswelten migrantischer Menschen in der „Diaspora“ auf, die mehr als ihre „Identitätskrise“ sind und keineswegs als eine homogene Gruppe betrachtet werden sollten. Aus einer queeren und feministischen Perspektive sprechen sie über Themen wie Krieg und Flucht, Vaterfigur, Liebe und Trauer, Homosexualität im albanischen Kontext und Othering in Deutschland.
Eintritt frei, Spenden erbeten.

Mitveranstalter: OpenAfroAux

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Veranstalter

Evangelisches Forum AnnahofTel.: 0821/450 17-1200 Im Annahof 4 | 86150 Augsburg

Die25Okt19:0020:30Poetry Slam »gesichtslos«Begleitprogramm zu »gesichtslos - Frauen in der Prostitution«19:00 - 20:30 Augustanasaal | Evangelisches Forum AnnahofKategorie:SPOKEN WORD | PERFORMANCE | BÜHNENLITERATUR

Veranstaltungsdetails

„Why poetry, you ask. Because of life, I answer.“ (Dejan Stojanovic)
Sprache gibt uns die Möglichkeit, uns auszudrücken. Gefühle werden greifbarer, wenn wir sie in Worte fassen. Sprache gibt uns ein Gesicht. Und Sprache ist auch die Ausdrucksform der Künstler:innen, die bei unserem Poetry Slam mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander antreten. Den Textformen sind dabei keine Grenzen gesetzt: ob Gedicht, Kurzgeschichte oder Stand-up-Comedy – alles, was aus der eigenen Feder kommt, ist erlaubt.
Das Publikum kürt am Ende des Abends die Siegerin oder den Sieger.
Moderation: Horst Thieme.

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