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Der Orient im Okzident

Die Arabistin Claudia Ott widmet sich seit 25 Jahren den alten Handschriften von »Tausendundeine Nacht«. Mit dem Augsburger Ensemble Palestra Musica präsentiert sie die Texte in einer Konzertlesung im Rokokosaal der Regierung von Schwaben. Renaissance-Musik trifft auf Orient.

101 Nacht – fehlt da nicht eine Null? Die »kleine Schwester« von Tausendundeine Nacht, 101 Nacht, wuchs und gedieh im arabischen Westen, also im Maghreb und al-Andalus im heutigen Spanien. Auch 101 Nacht liegt in einer preisgekrönten Übersetzung von Claudia Ott vor. Am Samstag, 6. Dezember (19 Uhr), stellt die Arabistin zusammen mit dem Augsburger Ensemble Palestra Musica in einer Konzertlesung Geschichten aus beiden Werken vor. Im Rokokosaal der Regierung von Schwaben (Frohnhof 10, Augsburg) trifft bei »Okzident – Orient« die Rezitation Claudia Otts auf spanische, italienische und deutsche Renaissance-Musik auf Nachbauten von Originalinstrumenten. TICKETS Anzeige

Die weltberühmte Geschichtensammlung Tausendundeine Nacht, die aus Indien über Persien in die ­arabische Welt wanderte, beflügelt seit Jahrhunderten die Orientfantasien Europas. Zeitgleich mit der Epoche der europäischen Renaissance entstanden in Ägypten und Syrien die arabischen Originalhandschriften, auf die sich die Neuübersetzung von Claudia Ott stützt. Die Arabistin und Musikerin Claudia Ott, die »deutsche Schahrasad«, widmet sich seit 25 Jahren den ältesten
arabischen Handschriften von Tausendundeine Nacht, die sie in eine moderne, zeitgemäße und dennoch originalgetreue deutsche Ausgabe übersetzt.

Das Ensemble Palestra Musica besteht aus Angelika Radowitz (Tenor und Bassdulcian), Markus Bartholomé, (Alt- und Tenordulcian, Blockflöten) und Michael Eberth, (Orgel und Clavicytherium). ⟴ pm • auxlit

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