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El sueño de toda célula – und Fragmente einer vibrierenden Stadt

Maricela Guerrero gehört zu den spannendsten Stimmen der lateinamerikanischen zeitgenössischen Lyrik aus Mexiko. Diese Woche liest sie im Brechthaus Augsburg. Wenige Tage später stellt dort der Augsburger Dichter blumenleere sein neues Buch vor.

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Am Mittwoch, 18. Juni (18.30 Uhr), stellt die lateinamerikanische
Dichterin Maricela Guerrero ihre zeitgenössische Lyrik im Brechthaus vor. Maricela Guerrero gehört zu den spannendsten zeitgenössischen Stimmen der lateinamerikanischen Lyrik. Ihre Dichtung hat starke politische und ökologische Bezüge und verknüpft spielerisch naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit alltagsphilosophischen Fragen sowie Biologie mit Gesellschaftssystemen.

Gemeinsam mit Johanna Schwering, die
Guerreros Lyrik seit 2012 ins Deutsche überträgt, ist sie zu Gast im Brechthaus. Es moderiert Nora Zapf. Die Karten für die Veranstaltung kosten 6,- € und sind im Brechthaus erhältlich.

Maricela Guerrero wurde 1977 in Mexiko-Stadt geboren, wo sie bis heute lebt. Für ihre
Dichtung wurde sie mit etlichen Preisen ausgezeichnet. Auf Deutsch erschienen die Bände
Wovon jede Zelle träumt (2021, Aphaia Verlag) und Reibungen (2017, hochroth Berlin).

֍ Johanna Schwering wurde 1981 in Hamburg geboren und lebt in Berlin. Sie übersetzt Prosa
und Lyrik aus dem Spanischen. Für ihre Übersetzung von Aurora Venturinis Roman Die
Cousinen
erhielt sie 2023 den Preis der Leipziger Buchmesse.

֍ Die Autorin und Übersetzerin Nora Zapf wurde 1985 in Paderborn geboren und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Augsburg. Zuletzt erschienen Androide Augen. Minifiktionen (2025, Klever) und Erster Traum/ Primero sueño (2023, Turia + Kant).


blumenleere: Fragmente einer Stadt

Foto: blumenleere

Am Sonntag, 22. Juni (11 Uhr), findet in der Lounge im Brechthaus eine Release-Lesung mit blumenleere alias Michael Johann Bauer statt, der sich selbst als ein offenes autopoietisches system bezeichnet. Er stellt seinen neues Buch Fragmente einer Stadt (Kul-ja) vor: In kompromisslos surrealistischer Tradition – einem radikalen Ineinanderfließen von Traum und Wirklichkeit – erfährt ein von seinen Ideen und Idealen noch völlig eingenommener junger Poet die ihm fremde Stadt mit all ihren ihn berauschenden Licht- und Schattenseiten. Phantastische Motive tauchen auf, scheinen zu verklingen, nur, um im nächsten Moment stärker denn je zuvor wieder zu neuem Leben zu erwachen. Die Karten für die Veranstaltung kosten 8,- € und sind im Brechthaus erhältlich. ⟴ pm • auxlit


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