Eine musikalische Lesung mit Schauspieler Roman Knižka und dem Bläserquintett OPUS 45 erinnert an die Opfer des »Nationalsozialismus«‘.
Für viele Jüdinnen und Juden war das Ghetto die letzte Station vor der Ermordung in Auschwitz. Die Konzertlesung Ich wand’re durch Theresienstadt am Sonntag, 26. Januar (16 Uhr) im Kleinen Goldenen Saal erinnert an das unfassbare Leid, die Hoffnungen, aber auch die künstlerische Selbstbehauptung der in Theresienstadt Inhaftierten. Der Schauspieler Roman Knižka liest aus Erinnerungen u. a. von Ruth Klüger, Zvi Cohen, Leo Strauss, Helga Hošková-Weissová, Hannelore Brenner-Wonschick und Gerty Spies.
Das renommierte Bläserquintett OPUS 45 spielt Werke u. a. von den Komponisten Pavel Haas, Hans Krása, Viktor Ullmann und Gideon Klein, die ebenfalls in Theresienstadt inhaftiert und ermordet wurden. ⟴ pm • auxlit
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