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Ulrichsfestjahr 2024 geht, Dokuband kommt.

Bistum Augsburg präsentiert Dokumentationsband zum Ulrichsjubiläum. Der Band erscheint als 58. Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte.

Gottesdienste, Tagungen und Wallfahrten, Workshops, Feste und Konzerte und vieles anderes mehr – während des Festjahres zum Doppeljubiläum des Bistumspatrons Ulrich hat das gesamte Bistum Augsburg 2023 bis 2024 eine beachtliche Aktivität entfaltet. Das Bischöfliche St.-Ulrich-Komitee, das für die Organisation des Festjahres verantwortlich zeichnete, hat nun einen 📘 Band ► Anzeige vorgestellt, in dem schlaglichtartig die bunte Vielfalt dieses Festjahrs dokumentiert wird.

Der Band, der als 📘 58. Jahrbuch des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte im Verlag Anton H. Konrad ► Anzeige erscheint, beginnt mit einem einführenden Überblick des Komiteegeschäftsführers Dr. Christoph Goldt. Im zweiten Teil werden die bedeutendsten Veranstaltungen des Jubiläumsjahres in chronologischer Reihenfolge dargestellt.

Dazu gehören neben den Eröffnungs- und Abschlussgottesdiensten zum Beispiel auch die Lichterprozession durch die Augsburger Innenstadt mit anschließender Feierstunde im Goldenen Saal und das Auftaktfest am Augsburger Rathausplatz, die Studienfahrt nach Brüssel, die Unterzeichnung eines eigenen Europa-Manifests mit dem Titel Das Haus Europa gemeinsam weiterbauen, die im Rahmen einer Europa-Tagung in der Abtei Ottobeuren am 21. April 2024 unterzeichnet wurde sowie auch zahlreiche Akzente mit wissenschaftlicher Tiefe. Auch Kinder und Jugendliche brachten sich vielfältig in Wallfahrten, Ministrantentagen oder sozialen Aktionen in das Festjahr ein.

Überreichung des Dokumentationsbandes an den Bischof: (von links) Anna Maria Moll (Büroleiterin Bischöfliches St.-Ulrichskomitee), Dr. Walter Ansbacher (Geschäftsführer des Vereins für Augsburger Bistumsgeschichte), Domkapitular Dr. Thomas Groll (Bistumshistoriker, Komiteevorsitzender), Bischof Dr. Bertram Meier, Dr. Christoph Goldt (Komiteegeschäftsführer) und Anita Graf (Bildungsreferentin des Vereins für Bistumsgeschichte). • Foto: Annette Zoepf | pba

Im dritten und vierten Teil des Dokumentationsbandes können die wichtigsten Ansprachen, Predigten und Grußworte sowie die wissenschaftlichen Vor- und Beiträge nachgelesen werden. Im fünften und letzten Teil werden die zum Festjahr entstandenen Ulrichslieder festgehalten. In Form der Impulse, die Bischof Bertram zu den Abendsegen während der beiden Ulrichswochen des Festjahres gegeben hatte, endet der Band schließlich mit einem spirituellen Akzent. ⟴ pm • auxlit


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